|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Klöckner-Werke Übernahmekandidat 01.12.1999
Wirtschaftswoche heute
Der Börseninformationsdienstes „Wirtschaftswoche heute“ zeichnet ein nun besseres Bild für die Papiere der Klöckner-Werke (WKN: 678000).
Die Klöckner-Werke würden einfach das Image nicht los, ein konjunkturanfälliger Stahlkocher zu sein. Dabei hätten die Duisburger diese Sparte längst abgegeben. Selbst der zyklische Bereich Automobilzulieferung sei inzwischen verkauft worden. Die zugeflossenen 850 Millionen Mark setze Klöckner dafür ein, den Schuldenberg abzubauen.
Mit dem heutigen Kerngeschäftsfeld Hartfolien erziele die Gesellschaft 70 Prozent ihres Umsatzes. Gleich hoch sei der Auslandsanteil an den jährlichen Erlösen.
Bei Klöckner laufe es derzeit so gut, daß für 1999/2000 nach einer langen Durststrecke wieder eine Dividende gezahlt werden könne. Dafür sprächen auch die hohen Auftragseingänge, die in den ersten neun Monaten 1998/1999 auf 2,2 Milliarden Mark gestiegen seien. Der Überschuß sei um 23 auf 123 Millionen Mark angestiegne. Das Unternehmen verfüge immer noch über einen steuerlichen Verlustvortrag von zwei Milliarden Mark.
Dadurch bleibe Klöckner nach Ansicht der Experten für eine Übernahme attraktiv. Zum Kandidatenkreis gehörten die Metallgesellschaft, Rheinmetall oder WCM.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|